

Besser dreimal als keinmal
Diese Woche wurde ich dreimal zum selben Thema interviewt. Zum geplanten Linksabbieger auf dem Rosenhügel. Sowieso ärgerlich, wenn man als GRÜNER einen Strassenausbau erklären muss. Und hätte ein Interview nicht gereicht zu diesem Thema, zumal ich weder des Romanischen noch des Italienischen mächtig genug bin, um gegenüber RTR und RSI in der jeweiligen Sendesprache zu antworten? Bevor ich diese Frage beantworte, erkläre ich, weshalb ich überhaupt auf dieses Thema komme. Norma


Wie bauen wir künftig?
Im Stadthaus ist bekanntermassen immer viel los: Wir arbeiten fleissig am Ausbau des Wärme- und Kältenetzes, den damit verbundenen Strassenprojekten und versuchen dabei die Stadtklima-Initiative umzusetzen. Wir bearbeiten Baugesuche, Quartierpläne und allerhand Reklamationen aus der Bevölkerung. Und wir planen schon die nächste Weihnachtsbeleuchtung und die eine oder andere Spielplatzsanierung. Und doch gibt es ein Thema, das uns im Moment am allermeisten beschäftigt: Die Rev


Zukunft der Churer Schutzwälder
Kürzlich wurde ich in den Vorstand des Bündner Waldeigentümerverbandes SELVA gewählt. Manche mögen sich bei dieser Meldung fragen, was ein Churer Stadtrat denn bei den Waldeigentümern verloren hat. Schliesslich ist der Wald politisch (noch) selten ein Thema in Chur. Vorab: Ich bin zwar auch privat Waldbesitzer, mein Wald befindet sich aber im Zürcher Unterland und ist daher nicht von Belang für meine neue Aufgabe. Beruflich bin ich aber zuständig für die 4504 Hektaren Wald


